medizinisches
Wann ist es sinnvoll und wann vermeidbar, den Notarzt zu rufen - Wann wird der Notarzt gerufen? - Wichtige Fragen vor der Anforderung eines Notarztes - Wozu ist der Notarzt verpflichtet, und was leistet er bzw. leistet er nicht? - Wie kann vorgesorgt werden? Download
Wenn Sie unsicher sind, ob ein Schwerkranker/Sterbender noch genug trinkt Seit einiger Zeit gehört es zum Allgemeinwissen, dass unser Flüssigkeitsbedarf täglich bei etwa zwei Liter liegt. Ältere Menschen empfinden oft kaum noch Durst und trinken dann zu wenig. Wie sieht das aus am Lebensende? Download
Wenn Sie ungewollte Krankenhauseinweisungen am Lebensende vermeiden wollen Viele Schwerstkranke, insbesondere ältere Menschen, möchten lieber zu Hause sterben und wollen nicht mehr ins Krankenhaus eingewiesen werden. Dabei können Sie als Angehörige in schwierige Situationen kommen, vor allem wenn am Wochenende Komplikationen auftreten. Download
Wenn Sie vor der Frage stehen, ob bei Ihnen oder einem Angehörigen eine Magensonde gelegt werden soll Das Legen einer Magensonde durch die Bauchwand (PEG) ist eine Entscheidung mit weit reichenden Folgen, die Sie vorher bedenken sollten. Möglicherweise fühlen Sie sich unter Druck gesetzt mit der Bemerkung: "Sie wollen Ihren Angehörigen doch nicht verhungern lassen" - Lassen Sie sich Zeit, ... Download
Wenn Sie oder ein Angehöriger starke Schmerzen haben Ein wichtiges Anliegen der Hospizbewegung ist die Verwirklichung einer angemessenen Schmerztherapie, besonders in der letzten Lebensphase. Die Hospizbewegung hat intensive Anstöße zur Schmerzforschung und modernen Schmerztherapie gegeben. Viele Schwerkranke und Sterbende leiden unter Schmerzen und wissen nicht, dass moderne Schmerzmittel einen großen Teil der Schmerzen lindern können, wenn sie richtig eingesetzt werden. Download
psychosoziales
Wenn Sie einmal nicht mehr selbst entscheiden können Ihre nächsten Angehörigen (auch Ihr Ehepartner und Ihre Kinder) können nur dann für Sie entscheiden, wenn sie dazu ausdrücklich bevollmächtigt wurden. WER SOLL FÜR SIE ENTSCHEIDEN? Download
Wenn Sie trauern Die meisten Menschen erleben irgendwann in ihrem Leben, was Trauer bedeutet, und wir alle reagieren darauf in ganz unterschiedlicher Weise. Trauer ist sehr schmerzhaft und löst Gefühle aus, die Sie möglicher-weise nicht erwartet haben. Download
Wenn Sie in Ruhe von Ihrem Angehörigen Abschied nehmen wollen Vielleicht stirbt Ihr Angehöriger oder Freund nach langer Krankheit und Sie haben Zeit, sich darauf einzustellen. Vielleicht verlieren Sie ihn aber auch durch einen plötzlichen Tod – Sie sollten in beiden Situationen für die Übergangszeit zwischen Beerdigung und Tod auch Ihre eigenen Bedürfnisse beachten. Download
Stellungnahme zur Sterbehilfe Begleitung von Sterbenden und ihrer Familien anstelle von Tötung auf Verlangen Download
organisatorisches
Unser Leitbild Wir haben uns in den letzten 3 Jahren intensiv mit unserem Leitbild beschäftigt. Dabei wurden Fragen bearbeitet wie: Wer sind wir? Was unterscheidet uns von anderen Organisationen? Wir haben versucht, uns mit vielen Menschen in unserem Verein hierzu auszutauschen und fanden den Weg zu unserem Leitbild spannend und lohnend. Download
Kontaktformular Sie können dieses Formular verwenden, um mit uns Kontakt aufzunehmen, um Mitglieder zu werben oder bei uns mitzuarbeiten. Download
Anmeldeformular Bitte melden Sie sich mit diesem Formular zu unseren anmeldepflichtigen Veranstaltungen an! Download
Wenn Sie uns finanziell unterstützen wollen Auch nach Eröffnung der stationären Hospize „Lebenshaus“ und „Johanneshospiz“ bleibt unsere ambulante Arbeit unverzichtbar, da es ein häufiger Wunsch sterbenskranker Menschen ist, die letzte Lebenszeit zu Hause zu erleben. Download
Betreuungsverfügung Vollmacht mit Betreuungsverfügung - Ein Vertragsmuster des bayerischen Staatsministeriums der Justiz Download
Patientenverfügung Eine Patientenverfügung sollte kein Formular sein, sondern möglichst individuell Ihre persönlichen Behandlungswünsche und -grenzen zeigen und sich auf konkrete Situationen am Lebensende beziehen. Hinweise und ein Muster zur Patientenverfügung. Download
10 Jahre Hospizarbeit Ein Rückblick anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Hospizbewegung Münster e. V. am 11. November 2001
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Wenn Sie bei uns mitarbeiten wollen Wo Sie mithelfen können, was Sie mitbringen sollten, wie wir Sie vorbereiten und unterstützen, was Sie zurückbekommen Download
Wenn Sie unsere Hilfe in Anspruch nehmen wollen Für wen wir da sind, was wir anbieten können und was nicht und wie Sie uns anfordern können Download
Grundkurs Hospizarbeit Information und Austausch über hospizliche Themen Download (zur Zeit nicht verfügbar)
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